Schlangenberg-Zentrum
Südoststeiermark; Österreich
- Beratung und Begleitung bei seelischen, sozialen und körperlichen Problemen
durch systemische prozessorientierte Essenzentherapie mit Schlangenberg-Essenzen und Symbolarbeit - Seminare zur Selbstfindung und Katharsis in den Sommermonaten
- Einzelberatung als Intensivbegleitung über ein ganzes Wochenende (Blockarbeit)
- Beratung via Skype und Telefon
Der Schlangenberg
Der Schlangenberg ist ein kleiner land- und forstwirtschaftlicher Betrieb in der Südoststeiermark, den ich jetzt schon seit beinahe zwanzig Jahren bewohne und bewirtschafte. Von hier - genauer von der dazugehörigen ca. 1 ha großen und unter Naturschutz stehenden Wiese sowie aus meinem Wildgarten stammen die Blüten, aus denen die Schlangenberg-Essenzen hergestellt werden. Hierbei handelt es sich um Blütenessenzen (den Bachblüten vergleichbar), die ich in der von mir entwickelten systemischen prozessorientierten Essenzentherapie einsetze. Mittlerweile haben viele HeilpraktikerInnen und andere Therapeuten die SchlangenbergEssenzen kennen gelernt und arbeiten auf vielfältige Weise mit ihnen.
Auf dem Schlangenberg befindet sich auch das aus 12 Tonnen Steinen gelegte Labyrinth nach altem kretischem Vorbild. Ein Gang ins Labyrinth ist stets Bestandteil der Selbstfindungs-Seminare, die jeden Sommer hier stattfinden.
Unterhalb des Schlangenberges, in der kleinen, aber selbstbewussten Gemeinde Bierbaum am Auersbach (Manche behaupten sogar, Bierbaum sei eine eigene kleine Republik) befindet sich das Schlangenberg-Zentrum, in dem die Ausbildungen zur systemischen prozessorientierten EssenzentherapeutIn und die Beratungen sowie die "Indoor"-Teile der Seminare stattfinden. Chefs des Zentrums sind Pittie und Puschel, zwei Findelkater, die seit vergangenem Herbst das Schlangenberg-Zentrum übernommen haben.
Oben am Schlangenberg residieren - wie es sich für einen Bauernhof gehört - viele Tiere. Allerdings sind sie Teil des therapeutischen Konzeptes und werden weder getötet noch anderweitig "benutzt".
Schlangenberg-Zentrum
Es war und ist eine nicht unerhebliche Schwierigkeit, erstens persönlich auf einem Kraftort zu leben und zweitens auf diesen fremde Menschen zu deren eigener Erfahrung einzuladen. Wenn dann dieser Kraftort noch so etwas wie ein geschlossenes System darstellt, in dem die Energien kreisen und nicht entweichen können, ist die Herausforderung noch einmal ungleich größer, denn alles, was Fremde hereintragen, bleibt hängen. In den vergangenen zwanzig Jahren habe ich viele verschiedene Möglichkeiten ausprobiert, damit umzugehen. Keine war die eine, die richtige Lösung. Darum habe ich jetzt unterhalb des Schlangenberges, in Bierbaum am Auersbach, großzügige Räumlichkeiten angemietet, in denen Ausbildung und Seminare, sofern sie überdacht und beheizt sein müssen, stattfinden können.
Beratungen
Weil der Schlangenberg am Ende der Welt liegt, habe ich begonnen, Menschen via Skype und Telefon zu beraten. Das funktioniert erstaunlich gut, sofern ich diesen Menschen zuvor schon einmal begegnet bin. Das ist eine große Arbeitserleichterung für mich und schont dabei das Geldbörsel meiner KlientInnen. Zwischendrin gibt es immer wieder die Notwendigkeit und das Bedürfnis, das KlientInnen zu einem Intensiv-Wochenende kommen. Dann arbeiten wir Samstag und Sonntag zeitlich privilegiert sechs bis acht therapeutische Stunden mit wunderbaren Ergebnissen.